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Überwiegend werden Gummigurte für Transportarbeiten in Tagebauen, Sand- und Kiesgruben, oder Steinbrüchen eingesetzt. Auch im Handel zur Fixierung von Waren auf Rollbehältern werden Gummigurte verwendet. Die Einsatzgebiete sind sehr vielfältig. Es gibt verschiedene Arten. Neben Varianten aus Vollgummi sind sie auch mit Gewebeeinlagen erhältlich. Vollgummigurte sind als gespritzte und auch geschnittene Gurte im Handel. Dabei werden die geschnittenen Gurte aus einer Gummimatte geschnitten und haben scharfe, rechteckige Kanten.
Eingesetzt werden sie daher eher bei Transportarbeiten mit geringer menschlicher Beteiligung, sodass das Verletzungsrisiko möglichst gering gehalten werden kann. Die Kanten der gespritzten Gummigurte sind leicht gerundet, da sie durch Formdüsen gepresst werden. Sie finden ihre Anwendung beispielsweise an Rollbehältern zum Fixieren von Waren und Gütern oder an Containern, um die Fracht oder das Gut zu sichern. Gummigurte mit Gewebeeinlagen werden durch mehrere Schichten gebildet, wobei das Gewebe in das Gummi voll eingebettet wird. Die Richtung des eingelagerten Gewebes bestimmt dabei die Dehnfähigkeit des Gurtmaterials.
Neben der Dicke entscheidet vor allem auch die Stärke der Gummibeschichtung über die spätere Verwendung. Besonders tragfähige Gummigurte mit Gewebeeinlage erhalten eine mindestens zweifache Gewebeeinlage. Die Vorspannung und die Gurtdichte müssen entsprechend der späteren Beanspruchung aufeinander angeglichen werden. Auch auf dem Möbelmarkt finden diese Gurte ihren Einsatz. Für Sitzpolster zum Beispiel haben sie sich als äußerst effektiv bewiesen. Je nach Wunsch und Vorstellung werden sie als Meterware zu relativ günstigen Preisen verkauft. Die generellen Merkmale, nach denen sie unterschieden werden, sind Dehnung, Reißfestigkeit, Breite, Material und Materialdicke. In verschiedenen Längen erhältlich sind Gummigurte sehr flexibel einsetzbar.
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